Die Autoren

Autor

Claus  J. Frankl

der Dramaturg, Regisseur und Autor, studierte an der Folkwang Hochschule für Musik, Tanz und Theater das Hauptfach Musiktheater/Regie.

 

Seit 1981 arbeitet er an deutschsprachigen Theatern. Gastspiele führten nach Frankreich, Luxemburg und Japan. Von 1984 bis 1989 war er unter Intendant Karl Vibach bei den Bad Hersfelder Festspielen engagiert. Durch ihn kam der damals 22jährige an das Operettenhaus Hamburg, wo er Hausspielleiter und Teil des Darsteller-Ensembles war. Zur Uraufführung kam die Musical-Version von Große Freiheit Nr. 7 mit Freddy Quinn. Frankl spielte in zahlreichen Musicals Rollen wie Nathan Detroit in Guys and Dolls, Sancho in Der Mann von La Mancha, Sir Jasper in Me and My Girl, Tom Keney in Funny Girl u.a. am Landestheater Coburg, Theater Hildesheim, Festspiele Mayen, Pfalztheater Kaiserslautern, als Dramaturg betreute er deutschsprachigen Erstaufführungen u.a. Me and My Girl, Funny Girl, My One and Only, auch Produktionen des Metropol-Theaters in Berlin Mitte der 90ziger Jahre. Auch in Musicals war er zu sehen, u.a. Der Lebkuchenmann als Herr von Kuckuck (mit Thomas E. Killinger als musikalischem Leiter) oder Till Eulenspiegel.

 

Seit 2000 schuf er als Autor/Dramaturg/Bearbeiter Bühnenfassungen, die uraufgeführt wurden: Der Name der Rose nach Eco lief bislang in über 50 eigenen Produktionen, Schlafes Bruder nach Robert Schneider (ebenfalls Luisenburg 2001), Kaspar Hauser: Das Leben ein Alptraum, Doktor Katzenbergers phantastische Reise nach Jean Paul und zuletzt Alexis Sorbas. (Theater Ingolstadt im Turm Baur, Musik: Konstantin Wecker).

 

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Autor

Petra F. Killinger

arbeitet als freie Autorin. Neben zahlreichen Publikationen und Veröffentlichungen in den verschiedensten Printmedien und Fachjournalien ist sie Autorin des Topsellers Schmetterlingsflüstern - Botschaften einer Kinderseele.

 

In der Folge arbeitet sie auch als Librettistin im Classic/Pop Bereich und im Musical, Götzi (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher)

 

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Komponist 

Thomas E. Killinger

lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterkarriere als Tony in der  West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deutschland und wurde 1994 in der Rolle des Plummer Schippel und als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Plummer Schippel (British playwright C. P. Taylor's adaptation of German Expressionist Carl Sternheim's satire) an die California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.

 

In den 1990 Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbemusiken und schrieb, zusammen mit dem Autor Gerhard Haase-Hindenberg, die Musik für die Musicals, Die zwölfte Nacht, Drei Damen  im Chor und zusammen mit Gretchen Cryer (New York) Max Boxheimers letzte Show (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher).

 

Über viele Jahre war er musikalischer Leiter und Komponist bei den Burgfestspielen Jagsthausen oder auch am Stadttheater Baden Baden. Seit 2000 widmet sich Killinger vor allem der Musik. Neben musikalischen Leitungen zeichnet er Auftragskompositionen für Theaterstücke und Poptitel . 2008 schrieb er mit Francis C. Winter das

Musical Surprise, Surprise en Francais (Litag Verlag München), aber auch als Autor setzt er sich, speziell mit Musicals auseinander. Es entstanden Catwalk und Brüder Wright. Daneben entstand 2002 das Oratorium Den Namen Mensch tragen.

 

 

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Das erste gemeinsame Musical

DER PRINZ UND DER BETTLER

von Claus J. Frankl & Thomas E. Killinger